Doggycat
Tierschutz & Tierhaltung


Hier erzählt Pebbles, auch genannt Pebbi, Pebs oder Süße, gelegentlich aber auch Satansbraten, Mistkröte, Terrorkrümel... ihre Geschichte. Da diese gelegentlich fortgesetzt wird, empfehle ich den Interessierten, öfter mal wieder vorbeizuschauen.

 

 

 

Ma Chere Pebbles von der Groß-Borsteler Schrebergartenhöhe

(oder auch Pebbles Baader-Meinhoff)

 

 

MI-AUUUU !!!

tzääääääää!!!! Wie nennt die mich?! Fellbesetzte Handgranate???? *eifrig und empört Pfoten abschleck*... hähä... SIE HAT RECHT!!! TSCHAKKA!!!

 

Aber von vorn. Geboren wurde ich als eines von 6 entzückenden, wunderschönen, supersüßen (...to be continued) Katzenkindern am 27.06.2004 in Hamburg-Groß Borstel. Meine Mama Pipsy wohnte dort mit ihrem Bruder Krummbein in einem Einfamilienhaus innerhalb eines Schrebergartens. Pipsy hat sich wohl mit dem Nachbarkater eingelassen. Sie selbst war nämlich eine bildschöne Tigerkatze, während der Nachbarkater schwarz mit weißen Abzeichen war. So wie ich :-). Ich und mein Bruder Louis sind nämlich auch solche „Katzen im Abendanzug“. Unsere 4 Geschwister sind Tiger geworden.

 

 

         

1 Woche alt (Pebbles ganz links)                                        2 Wochen alt (Pebbles rechts oben)

 

 

Tja, und wie kam ich nun zu Tina, Werner, Jamie und damals noch Nala? Die Dosi von Pipsy und Krummbein ist die Mutter einer damaligen Arbeitskollegin von Tina. Und diese Arbeitskollegin, Frauke, hat Tina immer mit neuen Babyfotos „versorgt“. Tina wollte aber gar kein Katzenkind, obwohl sie mich als ihren absoluten Favoriten auserkoren hatte. Nur war sie der Ansicht, dass ein Katzenbaby zwischen den Streithähnen Jamie und Nala nicht gerade gut aufgehoben wäre.

 

Nun kam das aber so, dass eine Kollegin von Tina wegen schwerer Allergie ihren kleinen Kater Caspar abgeben musste. Tina dachte sofort an Tatjana. Die kannte sie aus den Yahoo-Listen. Tatjana hatte im Mai ihren Kater Nappi an FIP und CNI verloren, hatte aber noch eine Katze, Fine, und überlegte, für Fine wieder einen Kumpel zu holen. Tatjana war hin und weg von Caspar – aber er war schon vermittelt. Sie war sehr traurig. Da dachte Tina dann an uns Katzenkinder und leitete die Fotos weiter.

 

Ja, und dann kam der Tag, an dem sich Tatjana die Kleinen anschauen wollte. Tina sollte mit, weil sie hinterher noch mit Jeanette in deren Garten grillen wollten. Tinas Plan war eher, mich Tatjana anzudrehen, damit sie weiß, wo ich bin *tsss*.... ich hatte aber andere Pläne ;-).

 

Tina fragte Werner, ob er nicht auch Lust hat, mitzukommen. Der hatte schließlich gerade ne neue Kamera, das würde sich doch anbieten, bei kleinen Katzis.

 

 

 

 Handvoll Kätzchen, so süß!

 

 

Und so kamen die drei an und waren hin und weg. Wir waren aber auch zu süß *ggg*. 5 Wochen jung, noch strahlend blaue Augen und tapsten durch das Zimmer. Werner lag platt auf’m Boden und machte ca. 150 Fotos in ner halben Stunde, es störte ihn nicht die Bohne, dass er mitten in Katzenscheiße lag *lol*...

Es war noch eine Arbeitskollegin von Tina da, die adoptierte meine getigerte Schwester Kim. Tatjana konnte sich erst gar nicht entscheiden. Tina knuddelte die meiste Zeit mit mir rum. Ich war ja auch das frechste Teil, was da rumkrebste. Sie dachten, ich wäre ein Kater. Aber dann entdeckte Tatjana meinen Bruder, der bis dahin etwas schüchtern unterm Tisch lag und verliebte sich. Ja, der sollte es sein. Sie haben dann ihn und mich unsittlich begafft und festgestellt, dass ich wohl doch kein Junge bin, da es bei mir anders aussieht, als bei Louis (den Namen hatte er da noch nicht, weil das noch ca. 3 Ewigkeiten brauchte, bis Tatjana einen Namen für ihn hatte).

 

 

             

Kleine süße Pebbi, 5 Wochen alt aber schon ein Selbstbewusstsein wie ein Panther ;-)

 

Tja, und dann wollten die Menschen tatsächlich einfach los, und iiiiiiiich????? Ich weiß nicht, wie ich das gemacht habe, ich glaube, ich hab mich einfach ganz furchtbar in Werners Herz festgesetzt, denn der sagte auf einmal zu Tina „oder wollen wir es versuchen?“ Die guckte wie ein Bus, „überlegte“ (haha) ca. 2 Sekunden und sagte JA. War keine Frage, um wen es ging. Sofort wurde ich nochmal geschnappt und geknutscht und mit dem Namen „Pebbles“ bedacht. Tatjana hat sich leider standhaft geweigert, meinen Bruder „BamBam“ zu nennen....

Natürlich mussten sie noch abklären, dass ich notfalls zurück könnte, sollte es mit Jamie und Nala gar nicht klappen. Aber sie kannten mich halt noch nicht ;-))

 

 

                           

*huppsa* Nein, ich bin nicht umgefallen, ich finde nur, ihr habt genug geguckt und jetzt will ich schlafen...

 

 

Ja, und so hatte ich noch ein paar Wochen mit meinen Geschwistern und meiner Mama Pipsy, bis ich dann am 9. September 2004 bei Tina & Werner einzog.

 

Einmal haben Tina & Werner uns noch besucht, da waren wir 7 Wochen alt, hier ein paar Bilder davon. Auch meine Mama Pipsy * ist da gut zu sehen:

 

 

                      


mit 7 Wochen lässt sich das Leben in vollen Zügen genießen :-)

 

 
 

 

Das wurde also aus uns:

Kater Louis kam in die Nähe von Lüneburg zu Tatjana;

Kater Schrummel blieb bei Fraukes Mama und Krummbein *;

Francis und Pünktchen (beides Mädchen, aber erst später bemerkt) kamen nach einer Zwischenstation raus auf's Land, wo sie wohl gut und gesichert rumtoben können;

Mädel Kim kam zu Vivian mit ihrem Kater Leon, eine frühere Arbeitskollegin von Frauke und Tina

und ich, Pebbles, zu Tina & Werner.

 

 

 Pebbles und der Blumentopf - eine innige Beziehung *grummel*....

 

 

Wenn Ihr Lust habt, zu lesen, wie es mit mir weitergeht, dann klickt HIER....

 

* Pipsy, die Mama, ist leider spurlos verschwunden. Nachdem sie sich von ihrer Kastration im September 2004 erholt hatte, ging sie mit Bruder Krummbein und Sohn Schrummel auf Tour, nur die Kater kamen wieder. Über ihren Verbleib ist NICHTS bekannt, weder wurde sie überfahren aufgefunden, es hat sie auch niemand ins Tierheim gebracht und auch das Befragen sämtlicher Nachbarn und Meldung an TASSO brachte nichts. Die wunderschöne, liebe Tigerkatze, die uns so freundlich und laut schnurrend ihre Babies gezeigt hat, blieb verschwunden :-(

Wieder ein sehr trauriger Grund, der gegen ungesicherten Freigang spricht. Siehe dazu auch diesen Link, den Ihr auch auf der Engelsseite von Max findet.

 

Vielleicht gibt es ja ein Wunder? Hier auf der Seite sind Fotos von Pipsy zu sehen, wer etwas über ihr Schicksal weiß (auch wenn es traurig sein sollte, nichts ist schlimmer als Ungewissheit), möge mich doch bitte anmailen. Verschwunden ist sie im September 2004 in einem Schrebergarten in Hamburg-Groß-Borstel, Nähe Lufthansabasis (Weg beim Jäger/Sportallee).