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Doggycat
Bei Hunden schon recht bekannt, bei Katzen eher noch wenig verbreitet, ist das Clickern. Clickertraining ist mehr als "Katzendressur" (jeder Katzenmensch weiß, dass Katze und Dressur ein Widerspruch in sich ist ;-)). Beim Clickertraining geht es viel mehr um eine sinnvolle Beschäftigung, eine Menge Spaß und im Idealfall können auch unerwünschte Verhalten ausgemerzt werden. Im Vordergrund steht der Spaß! Nichts darf unter Zwang passieren! Einfach gesagt erhalten Katzen für ein erwünschtes Verhalten eine kleine Belohnung. Sobald sie das Gewünschte tun, klickt man einmal mit dem Clicker (auch Knackfrosch genannt, gibt es in jedem Zooladen) und gibt ein Leckerli. Der Klick ist dazu da, damit die Katze sich erinnert, für welches Verhalten sie die Belohnung bekommt. Wer kann, kann statt den Knackfrosch zu benutzen, auch einmal mit der Zunge schnalzen oder mit den Fingern schnippen. Der Vorteil daran ist, dass man nicht daran denken muss, ständig den Clicker dabei zu haben. Natürlich dürfen Sie das dann nicht im "normalem Leben" auch gerne tun, denn es muss ein Geräusch bleiben, das nur für das Clickertraining und somit für die Katze klar identifizierbar ist!) Viel besser erklären kann
das Birgit Laser in ihrem Buch Clickertraining, das man über ihre
Website bestellen kann:
Des Weiteren gibt es eine Yahoo-Group, die sich mit dem Thema beschäftigt: Beschreibung: Diese Group richtet sich an alle, die ihre Katze sinnvoll beschäftigen möchten. Ob sie einfach ein paar Kunststückchen lernen oder ihre Krallen nicht am Sofa wetzen soll - wie sie es ohne Strafe, dafür aber mit viel Spaß lernen kann, darum geht es hier. Entdecken Sie das Potential Ihrer Katze - Sie werden staunen! |